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Pflanzen im Wohnraum: Gut für Körper und Psyche

Alltag

Pflanzen im Wohnraum: Gut für Körper und Psyche

Jeder richtet sich seine eigenen vier Wände ganz individuell ein. Doch egal ob ihr es lieber rustikal, modern oder minimalistisch mögt: Pflanzen gehören in jeden Wohnraum! Die grünen Mitbewohner verbessern nicht nur die Raumluft, sondern wirken sich auch positiv auf unsere Psyche aus. Wir verraten euch 5 wirklich gute Gründe, sich ein Stück Natur in die Wohnung zu holen.

1. Pflanzen heben die Stimmung

Beim Blick in den sommerlich blühenden Garten stellt sich sofort ein Gefühl der Entspannung ein. Mit Beginn der trüben Jahreszeit verwelken nicht nur die Pflanzen, auch die heitere Stimmung weicht einer trüben Niedergeschlagenheit. In der Wohnung oder im Haus können Grünpflanzen hingegen das ganze Jahr für gute Laune sorgen. Zwischen tristen Tapeten und Fußböden bringen sie frisches Leben in die Bude. Tipp: Richtet euch doch eine „grüne Ecke“ als kleine Oase der Ruhe ein. Dazu ein Schwingstuhl und die persönliche Relaxzone ist perfekt.

2. Pflanzen verbessern die Raumluft

Viele Neubauten werden heutzutage mit einem System zum Luftaustausch ausgestattet. Das Lüften über die Fenster entfällt dadurch fast vollständig. Der Nachteil: Die Raumluft ist staubtrocken. In den Wintermonaten, wenn die Heizung rund um die Uhr läuft, ist es besonders schlimm. Altbauten haben hingegen häufig ein Problem mit zu hoher Luftfeuchtigkeit. In beiden Fällen können Pflanzen die Raumluft verbessern. Dabei regulieren sie nicht nur die angesprochene Luftfeuchte, sondern binden auch Stickstoff und andere Schadstoffe aus der Luft. Auch der Sauerstoffgehalt in der Raumluft steigt mit jeder weiteren Zimmerpflanze. 

3. Zimmerpflanzen schützen vor Infektionen

Die jährliche Heizperiode trocknet unsere Schleimhäute und Atemwege aus. Spröde Lippen sind da noch unser kleinstes Problem. Die wirklich unschönen Folgen: Wir werden anfälliger für Infektionen. Weil Pflanzen die Luftfeuchtigkeit im Zimmer erhöhen, schützen sie vor Grippe und Co. Forscher haben herausgefunden, dass Viren bei hoher Luftfeuchtigkeit weniger ansteckend sind. Tipp: Besonders Pflanzen mit viel Blattmasse eignen sich als Raumluftbefeuchter. 

4. Bindung von Staub & Schadstoffen

Hausstaub ist für Allergiker das ganze Jahr über ein heikles Thema. Weil Zimmerpflanzen die Luftfeuchte anheben, fällt der Staub schneller zu Boden. Zudem bindet die oft wachsartige Oberfläche der Blätter Schadstoffe. Auch die Wurzeln nehmen Einfluss auf die Luftqualität: Sie geben Bakterien ab, welche durch Minerale verschiedene Schadstoffe entschärfen.

5. Zimmerpflanzen sind lebende Dekorationen

Die Natur bietet eine enorm große Artenvielfalt und damit Zimmerpflanzen für jede Wohnungs- und Zimmergröße. Manche dienen als Raumtrenner, andere schmücken das Fensterbrett. Vielleicht lasst ihr auch ein paar von der Decke hängen? Auf dem Esstisch sorgen sie für das richtige Ambiente und vielleicht auch für ein wenig Gesprächsstoff. 

Tipp: Je massiver die Pflanze, desto mehr Standfläche sollte der Topf besitzen. Viele Gewächse neigen zu „schweren Köpfen“. Was sie zwangsläufig umkippen lässt, wenn ihre Basis dem nicht standhalten kann.

Diese Pflanzen eignen sich besonders gut als Zimmerpflanze: 

  • Efeutute
  • Bergpalme
  • Glücksfeder
  • Philodendron
  • Friedenslilie
  • Bogenhanf
  • Drachenbaum
  • Kentiapalme
  • Hauswurz
  • Geigen-Feige
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