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Halsschmerzen: Ananassaft wirksamer als Hustensirup

Ratgeber

Halsschmerzen: Ananassaft wirksamer als Hustensirup

Dass die Ananas gesund ist, weiß fast jedes Kind: Die tropische Frucht kann die Krebsprophylaxe unterstützen, wirkt entzündungshemmend und besitzt blutgerinnungshemmende Eigenschaften. Sogar Schwangere dürfen Ananas verzehren, auch wenn manche Menschen etwas anderes behaupten. Die enthaltenen B-Vitamine unterstützen die gesunde Ernährung innerhalb der Schwangerschaft sogar. Nach der Schwangerschaft soll die Ananas sogar beim Abnehmen helfen. Und das Bromeliengewächs kann noch mehr: Die enthaltenen Bromelain-Enzyme helfen bei Husten und Halsschmerzen – und zwar mindestens genauso gut wie Hustensaft.

Enzyme in Ananas wirken gegen Husten und Halsschmerzen

Bromelain ist ein eiweißspaltendes Enzym, das für viele der positiven Eigenschaften der Tropenfrucht verantwortlich ist. Es tötet Virenwirkt schleimlösend und lindert Halsschmerzen. Das Vitamin C in der Ananas unterstützt zeitgleich die Arbeit des Immunsystems bei der Bekämpfung der Krankheitserreger. Forscher haben bereits 2010 die Wirkung von Ananassaft bei Husten genauer erforscht und herausgefunden, dass ein spezielles Rezept 5-mal stärker wirkt als Hustensaft.

Ananassaft mit Ingwer und Pfeffer

Vermischt einen Becher Ananassaft mit 1/4 Glas Zitronensaft (Direktsaft, kein Konzentrat), einem Stück Ingwer sowie etwas Honig und einer Prise Cayennepfeffer. Anschließend trinkt ihr die Mischung Schluck für Schluck über den Tag verteilt.

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